Der beworbene Preis ist bei vielen Erotik-Portalen nur der Eintritt — bezahlt wird drinnen. Diese Kostenstellen tauchen in keiner Werbung auf, aber auf jeder Abrechnung.
Die häufigsten versteckten Kosten
- Pro-Nachricht-Abrechnung: 0,99 € pro Nachricht klingt nach nichts. Ein lebendiges Gespräch hat schnell 50 Nachrichten — pro Abend.
- Coin-Pakete mit Verfall: Restguthaben verfällt oder reicht nie genau — du kaufst immer nach.
- Lese-Gebühren: Manche Portale berechnen sogar das Öffnen empfangener Nachrichten.
- Premium-Schranken: Profilbilder in voller Größe, „bevorzugte" Antworten, Lesebestätigungen — alles kostet extra.
- Lockvogel-Nachrichten: Kaum angemeldet, „schreiben" dich attraktive Profile an — antworten kostet. Wer da wohl schreibt?
So rechnest du den echten Preis aus
Stell dir eine einfache Frage: Was kostet mich ein normaler Chat-Abend? Bei Pro-Nachricht-Modellen: Nachrichtenpreis × 40–60. Bei Coins: Paketpreis ÷ realistische Abende. Plötzlich ist das „günstige" Portal das teuerste.
Das Gegenmodell: ein Preis für alles
Die transparente Alternative ist eine Flatrate mit Einmalzahlung: fester Betrag, fester Zeitraum, unbegrenzt schreiben. Du kennst die Gesamtkosten, bevor du die erste Nachricht tippst — und kein Gespräch endet, weil die Coins alle sind. Den Marktvergleich findest du unter Was kostet Sexchat?.
Checkliste vor der Buchung
- Gesamtpreis pro Zeitraum klar genannt?
- Steht „einmalig" dabei — oder verlängert sich etwas?
- Kostet das Antworten, Lesen oder Ansehen extra?
- Impressum und Preisliste ohne Suchen auffindbar?
Ein Preis, null Überraschungen?
Zur Probewoche →