Wer sich zum ersten Mal mit Erotik-Chats beschäftigt, stolpert über viele Begriffe. Dieses kleine Lexikon erklärt die wichtigsten — ehrlich, ohne Marketing-Nebel.

A wie Abo-Modell

Wiederkehrende Zahlung, die sich automatisch verlängert. Achtung bei versteckten Kündigungsfristen — eropal arbeitet bewusst mit Einmalzahlungen statt Abos.

C wie Coins

Virtuelle Währung vieler Portale: Du lädst Guthaben auf und zahlst pro Nachricht. Klingt flexibel, macht Kosten aber schwer kalkulierbar.

D wie Dirty Talk

Erotisches Schreiben oder Sprechen — von Andeutung bis explizit. Der Chat ist das ideale Übungsfeld dafür.

G wie GFE (Girlfriend Experience)

Das „Freundin-Gefühl": Ein Chat, der sich wie eine Beziehung anfühlt — Guten-Morgen-Nachrichten, echtes Interesse, Vertrautheit. Mehr dazu unter Girlfriend Experience online.

K wie Kopfkino

Das Ziel guter erotischer Texte: Szenen, die im Kopf ablaufen. Stärkster Hebel im textbasierten Chat.

R wie Roleplay

Rollenspiel per Text: Beide schlüpfen in Rollen und erzählen gemeinsam eine Szene. Von harmlos bis sehr explizit.

S wie Sexting

Der Austausch erotischer Nachrichten. Die Handlung — der Sexchat ist der Rahmen drumherum.

T wie team-betreut

Hinter einem Profil steht ein Team, das die Chats führt — damit Antworten zuverlässig kommen. Seriöse Anbieter sagen das offen, unseriöse tun so, als schriebe immer dieselbe Privatperson.

V wie Verifizierung (18+)

Pflicht bei seriösen Erotik-Diensten: Nutzer müssen volljährig sein. Fehlende Alterskontrolle ist eine rote Flagge.

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