Die teuersten Erotik-Angebote sind oft die, die „gratis" beginnen. Abo-Fallen leben davon, dass der Einstieg leicht und der Ausstieg schwer ist. So erkennst du sie, bevor dein Geld weg ist.
Die fünf klassischen Warnzeichen
- Gratis-Test nur mit Zahlungsdaten: Wer für „kostenlos" deine Kreditkarte braucht, plant die automatische Umwandlung ins Bezahl-Abo.
- Preis pro Tag statt pro Monat: „Nur 1,99 € täglich" klingt klein — sind aber rund 60 € im Monat.
- Verstecktes Kleingedrucktes: Laufzeit und Verlängerung stehen nur in den AGB, nicht am Bestellbutton.
- Kündigung nur per Post oder Hotline: Anmeldung in 30 Sekunden, Kündigung nur schriftlich „aus Sicherheitsgründen" — ein Klassiker.
- Mehrere Häkchen beim Checkout: Vorangekreuzte Zusatzpakete, die mitgebucht werden.
Der 2-Minuten-Check vor jeder Buchung
- Steht am Bestellbutton klar „einmalig" oder „verlängert sich automatisch"?
- Gibt es einen Kündigungsweg direkt auf der Website? (In Deutschland ist für Online-Abos ein Kündigungsbutton vorgeschrieben — fehlt er, Finger weg.)
- Findest du ein vollständiges Impressum mit ladungsfähiger Anschrift?
Die ehrliche Alternative: Einmalzahlung
Das einfachste Mittel gegen Abo-Fallen ist ein Modell ohne Abo: Du zahlst einmal einen festen Betrag, der Zeitraum läuft ab — fertig. Keine Verlängerung, keine Kündigungsfrist, kein böses Erwachen auf der Abrechnung. Genau deshalb arbeitet eropal mit Einmalzahlungen: Probewoche 50 €, vier Wochen 150 €, danach endet der Zeitraum von selbst. Mehr dazu unter Erotischer Chat ohne Abo.
Wenn du schon drinsteckst
Abo sofort kündigen (Nachweis sichern), Zahlungen prüfen, bei untergeschobenen Verträgen die Verbraucherzentrale einschalten. Je früher, desto besser.
Einmal zahlen, fertig — ohne Abo-Haken?
Zur Probewoche →