Das diskreteste Chatten bringt wenig, wenn jemand einfach dein entsperrtes Handy nimmt und Telegram öffnet. Die Lösung steckt direkt in der App: eine eigene Code-Sperre nur für Telegram — zusätzlich zum Handy-Sperrcode.
Warum eine extra App-Sperre?
Dein Handy-Code schützt das Gerät. Aber wenn du es entsperrt aus der Hand gibst (Foto zeigen, kurz weglegen), ist Telegram offen. Eine separate App-Sperre schließt genau diese Lücke.
Passcode einrichten
- Telegram → Einstellungen → Privatsphäre und Sicherheit
- „Code-Sperre" antippen
- „Code aktivieren" → einen vierstelligen oder längeren Code festlegen
Ab jetzt fragt Telegram beim Öffnen nach diesem Code.
Face ID oder Fingerabdruck nutzen
Im selben Menü kannst du „Mit Face ID / Touch ID entsperren" aktivieren. Dann reicht ein Blick oder dein Finger — bequem und trotzdem geschützt.
Auto-Sperre einstellen
Stell „Automatische Sperre" auf eine kurze Zeit (z. B. „Nach 1 Minute" oder „Sofort"). So sperrt sich Telegram von selbst, wenn du es kurz weglegst.
Tipp: mit verdeckten Benachrichtigungen kombinieren
Eine Code-Sperre hilft wenig, wenn Nachrichten-Vorschauen auf dem Sperrbildschirm aufpoppen. Wie du das abstellst, zeigen wir in Telegram-Benachrichtigungen diskret einstellen.
Echte Diskretion, echte Menschen
Bei eropal läuft der Chat über Telegram mit team-betreuten, echten Personen — kein Bot, kein Fake. Mit Code-Sperre bleibt das, was du schreibst, auch wirklich nur deine Sache.
Diskret schreiben — und sicher weggesperrt.
Profil wählen & loslegen → Direkt bestellen →Lieber sofort schreiben? Tipp beim Wunsch-Profil aufs Bild — der Telegram-Name erscheint direkt.